Aktuelles

Zoller-Frischauf ruft bei Pensionen zur Sachlichkeit auf!

05.09.2022

Die momentan nicht abreißenden negativen Diskussionen zu den Pensionen stoßen der Landesobfrau des Tiroler Seniorenbundes sauer auf. „Die ständigen Zurufe aus verschiedenen Richtungen bringen nämlich gar nichts, außer Verunsicherung und eine gewisse Spaltung in der österreichischen Bevölkerung“, so Zoller-Frischauf. Vor ca. 50 Jahren gab es im ersten Lehrjahr umgerechnet nicht einmal € 35,- für einen Monat Arbeit. Zudem waren im Allgemeinen die Wochenarbeitszeiten länger und der Urlaubsanspruch kürzer und die meisten Frauen und Männer begannen mit 15 Jahren zu arbeiten. „Durch den Fleiß unserer Bevölkerung wurde im Laufe der Jahre die Wochenarbeitszeit verkürzt und der Urlaubsanspruch ausgebaut. Daher halte ich nichts davon, dass man nun Jung gegen Alt ausspielt, denn mit dem erarbeiteten Steuergeld der Alten wurde die Infrastruktur im Land aufgebaut, damit wir heute in diesem Wohlstand leben können“, so die Landesobfrau. Zudem haben Menschen, die sich aktuell in Pension befinden, in jüngeren Jahren auf vieles verzichten müssen. „Daher steht den Seniorinnen und Senioren im Land eine vernünftige Erhöhung zu, denn auch diese sind von der aktuellen Teuerung gleich betroffen, wie alle anderen Menschen im Land. Ein Altern in Würde muss in einem Land wie Österreich selbstverständlich sein“, so Zoller-Frischauf abschließend.


Energiekostenzuschuss des Landes Tirol – Bezieherkreis wird stark erweitert

Die angekündigten Maßnahmen nach dem Treffen der Sozialpartner Tirols mit Landeshauptmann Günther Platter, dass der Bezieherkreis des Energiekostenzuschuss in der Höhe von € 250,- erweitert wird, wird von der Landesobfrau des Tiroler Seniorenbundes wohlwollend begrüßt. „Mit dieser treffsicheren Maßnahme werden viele Seniorinnen und Senioren aber auch zahlreiche Familien und Alleinerziehende im Land entlastet. Dies ist ein wichtiger und effektiver Schritt gegen die Teuerung“, so Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf. Antragsberechtigt sind alle Personen mit einem aufrechten Hauptwohnsitz in Tirol und es gilt die Nettoeinkommensgrenze. „Alleinstehende Personen mit einer Einkommensgrenze von € 1.900,– sowie Ehepaare und Lebensgemeinschaften mit bis zu € 2.700.- können die € 250,- Energiezuschuss beantragen“, so Zoller-Frischauf.


Zoller-Frischauf zu Pensionsanpassung 2023: Regierung muss Teuerung bei Pensionen abgelten

Für den Tiroler Seniorenbund ist klar, dass die volle Abgeltung der Teuerung bei der Pensionsanpassung 2023 umgesetzt werden muss. „Ziel muss es sein, dass die Seniorinnen und Senioren die prognostizierte Inflationsanpassung erhalten. Darüber hinaus wird man aber weitere Maßnahmen setzen müssen“, so die Landesobfrau des Tiroler Seniorenbundes. Die ersten gesetzten Entlastungsmaßnahmen, welche für die Seniorinnen und Senioren ab 1. September 2022 zu tragen kommen, sind ein wichtiger Schritt, ebenso die Strompreisbremse nach dem Vorbild des Wifo. Erfreut zeigt sich Zoller-Frischauf, dass zur Pensionsanpassung schon Mitte August Gesprächstermine fixiert worden sind. „Unser Ziel muss es sein, dass wir für unsere Pensionistinnen und Pensionisten im Land das beste Ergebnis erzielen“, so Zoller-Frischauf abschließend.


Angekündigte Maßnahmen zum Thema Wolf sind ein wichtiger Schritt!

Auf die Problematik großer Beutegreifer hat der Tiroler Seniorenbund schon seit längerem hingewiesen. „Natürlich sind uns die gesetzlichen Rahmenbedingungen bekannt, trotzdem ist es wichtig, dass gehandelt wird, denn viele Menschen sind verunsichert und verärgert. Dass nun ein Entnahmebescheid für einen Problemwolf erstellt wird, ist ein wichtiger erster Schritt“, so Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf. Dass dies zukünftig ohne viel Bürokratie und rasch erfolgen sollte, ist nur zu begrüßen und für die betroffenen Regionen von großer Wichtigkeit.


Maßnahmen der Regierung gegen die Teuerung gehen in die richtige Richtung

Die gesetzten Maßnahmen der Bundesregierung gegen die aktuelle Teuerung gehen für den Tiroler Seniorenbund in die richtige Richtung. Insgesamt werden 50 Milliarden Euro für kurzfristige bzw. nachhaltige Maßnahmen gesetzt. „Das dritte Entlastungspaket wird Seniorinnen und Senioren zwischen € 500,- und € 1.000,- direkt aufs Konto überwiesen. Der Mittelstand profitiert dadurch wesentlich mehr als von einer vorgezogenen Pensionsanpassung“, so Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf. Auch bei den aktuellen Beschlüssen zur Pflegereform ist erfreulich, dass im Bereich der Pflege der Angehörigenbonus ab der 4. Pflegestufe auch auf pflegende Pensionisten ausgeweitet wird, so Zoller-Frischauf abschließend.


Tiroler Seniorenbund begrüßt Maßnahmen gegen die Teuerung

Die Teuerungswelle ist für die Menschen in Österreich mittlerweile eine enorme Belastung und Herausforderung. Ob beim täglichen Einkauf oder bei der Beschaffung von Heizmaterial für den kommenden Winter. Umso mehr begrüßt der Tiroler Seniorenbund die gesetzten Maßnahmen. „Uns war es hier besonders wichtig, dass bei diesem Paket auch an die Seniorinnen und Senioren, aber auch an die Familien und den gesamten Mittelstand im Land gedacht wird“, so Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf. Eine lange Forderung des Seniorenbundes, die Erhöhung des Absetzbetrages, wird noch in diesem Sommer umgesetzt. Eine weiter Maßnahme sind der Klimabonus von € 250,- und € 250,- Geld-zurück-Bonus für alle Erwachsenen (Kinder erhalten je die Hälfte). Zudem erhalten Mindestpensionisten eine Einmalzahlung von € 300,-. Pensionisten werden mit dem neuen Maßnahmenpaket gegen die Teuerung gleich dreifach entlastet. Ein Beispiel: eine Pensionistin mit einer monatlichen Bruttopension von 1.300 Euro bekommt 250 € regionalen Klimabonus, weitere 250 € Geld-zurück-Bonus und noch eine Entlastungs Steuer in Form eines Absetzbetrags von zusätzlichen 500 €, was insgesamt eine Entlastung von 1.000 € für das Jahr 2022 für diese besagte Pensionistin ergibt. „Unterm Strich bleibt den Menschen, die nicht mehr aktiv im Erwerbsleben stehen, also spürbar mehr im Börserl“, so Zoller-Frischauf. 


Tiroler Seniorenbund lobt das Reformpaket der Regierung

Schon lange fordert der Tiroler Seniorenbund wichtige Maßnahmen im Bereich der Pflege. Am internationalen Tag der Pflege wurde ein Paket im Volumen von 1 Milliarde Euro vorgestellt. Endlich wurde dieses Thema in Angriff genommen und 20 umfangreiche Punkte präsentiert. Schon seit geraumer Zeit spricht sich der Tiroler Seniorenbund für die Lehre für Assistenzberufe aus. Diese wird nun als Modellversuch in ganz Österreich umgesetzt. Bis Ende 2023 werden insgesamt 520 Millionen Euro für die Erhöhung der Gehälter von Dipl. Gesundheits- u. KrankenpflegerInnen, PflegeassistenInnen und PflegefachassistenInnen zur Verfügung gestellt.  „Gerade in der häuslichen Pflege sind Verbesserungen und Hilfestellungen wichtig, auch dies wird nun in Angriff genommen“, so Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf. Insbesonders der Angehörigenbonus in der Höhe von € 1.500,00 sowie der Rechtsanspruch auf eine 3monatige Pflegekarenz und die Verlängerung der Antragsfrist. „Auch, dass endlich die Erhöhung des Pflegegeldes für schwere psychische Behinderungen und insbesonders für Demenz beschlossen wurde, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, so Zoller-Frischauf. Dieses Bündel an wichtigen zukunftsweisenden Maßnahmen soll ein Anfang für einen umfangreichen Ausbau im Bereich Pflege sein. Denn gerade Stillstand darf es hier nicht geben und es muss der Regierung ein Anliegen sein, dies so rasch als möglich und mit allen zur Verfügung stehenden Mittel umzusetzen.


Tag der Pflege – Tiroler Seniorenbund für rasche Umsetzung einer umfangreichen Pflegereform

11.05.22

Großer Dank an alle Personen, die in einer Pflegeeinrichtung ihr Bestes geben

Jährlich am 12. Mai wird seit 1967 der internationale Tag der Pflege begangen. Der Tiroler Seniorenbund nimmt diesen Tag zum Anlass und fordert die Bundesregierung auf, dieses Thema ganz oben auf den Agenden zu platzieren. „Es müssen nun endlich Taten folgen. Vieles wurde schon vorgelegt und könnte relativ rasch umgesetzt werden“, so Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf. Für den Tiroler Seniorenbund sind eine Entlastung der pflegenden Angehörigen, eine Attraktivierung des Pflegeberufes sowie die Schaffung einer Pflegelehre besonders wichtig. Am Tag der Pflege möchte sich der Tiroler Seniorenbund aber auch bei allen bedanken, die tagtäglich Großartiges in den Heimen, bei den Sozialsprengeln und in den Krankenanstalten leisten! „Diese Frauen und Männer sind ein wahrer Schatz für unsere Gesellschaft und brauchen dringend mehr Anerkennung und Wertschätzung. Sonst geht Engagement verloren, Stellen bleiben unbesetzt, Mitarbeiter kündigen und das geht zu Lasten von uns allen“, so Zoller-Frischauf.


Tiroler Seniorenbund: Teuerung ist eine enorme Belastung für die Seniorinnen und Senioren!

09.05.22

Bundesvorstand des Österreichischen Seniorenbundes verstärkt seinen Einsatz für die Anliegen der Generation 60plus.

Der Österreichische Seniorenbund hat sich heute in seiner Bundesvorstandssitzung klar für weitere Maßnahmen gegen die Teuerung ausgesprochen. „Die steigenden Preise machen vor allem den Seniorinnen und Senioren stark zu schaffen. Bei einer Inflation von 7,2 Prozent im April und einer Verteuerung des wöchentlichen Einkaufs um 13,7 Prozent befinden wir uns in einer Ausnahmesituation, die weitere faire Entlastungen erfordert“, betonen Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec und Landesobfrau LA Patrizia Zoller-Frischauf. Neben weiteren Unterstützungen für die Schwächsten der Gesellschaft fordert der Tiroler Seniorenbund auch zielgerichtete Entlastungen für den Mittelstand: „Die Medianpension in Österreich beträgt 1226 Euro brutto. Auch Seniorinnen und Senioren mit einer Pension über der Ausgleichszulage spüren die stetig steigenden Preise“. Gefordert wird unter anderem eine Erhöhung der Pensionistenabsetzbeträge. Diese Unterstützungsleistung erhöht direkt die Nettopensionen. Dies wäre eine treffsichere und wirksame Maßnahme, betont die Landesobfrau des Tiroler Seniorenbundes.


Korosec und Zoller-Frischauf: Brauchen Entlastung für ALLE 2,4 Millionen Seniorinnen und Senioren

22.03.22

Krieg und Pandemie treiben die Inflation immer weiter. Im Februar lag sie bei 5,9 Prozent, Experten von Raiffeisen Research rechnen mit durchschnittlich 6,5 Prozent Inflation für 2022. „Das ist die größte Inflation seit rund 40 Jahren“, betonen Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec und Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf unisono. Beide pochen auf rasche Entlastungen für alle 2,4 Millionen Seniorinnen und Senioren.

Zwar begrüßen beide die bisherigen Entlastungen von 4 Milliarden Euro. Besonders Bezieherinnen und Bezieher einer Ausgleichszulage wurden bereits mit bis zu 1.100 Euro für 2022 entlastet. Das ist wichtig und war zum Zeitpunkt der Verhandlungen (bis Ende Jänner) auch ein Erfolg. Beim am vergangenen Sonntag präsentierten Entlastungspaket wurde jedoch auf 2,4 Millionen Seniorinnen und Senioren vergessen. Sie finden lediglich bei der Senkung der Erdgas- und Elektrizitätsabgabe Berücksichtigung. „Das sind gerade einmal 7 Euro im Monat“, rechnet Zoller-Frischauf vor.

Auto ist für viele Senioren am Land eine Notwendigkeit!

„Besonders im Bereich Mobilität darf man nicht darauf vergessen, dass viele Seniorinnen und Senioren, besonders am Land, auf das Auto angewiesen sind“, erklärt Zoller-Frischauf. Supermärkte, diverse Institutionen, Apotheken, niedergelassene Ärzte und Krankenhäuser sind oft weit entfernt.

Gesamtpaket gegen die Teuerung schnüren!

Weitere Maßnahmen am Teuerungsgipfel am Mittwoch sind für Ingrid Korosec und Zoller-Frischauf das Gebot der Stunde. Zu den möglichen Stellhebeln gehören auch eine zeitlich befristete Senkung der Mineralölsteuer, eine zeitlich befristete Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel sowie eine Erhöhung der Pensionistenabsetzbeträge (Details siehe unten).

„Diese Maßnahmen entlasten nicht nur unsere Seniorinnen und Senioren, sondern auch Geringverdiener, Alleinerziehende und vor allem Familien. Damit kann die Bundesregierung ein umfassendes, faires und treffsicheres Gesamtpaket schnüren, das nicht nur uns Seniorinnen und Senioren, sondern auch unsere Kinder und Enkelkinder entlastet!“, sagt die Obfrau des Tiroler Seniorenbundes, Patrizia Zoller-Frischauf.

Die Forderungen des Seniorenbundes im Detail:

  • zeitlich befristete Senkung von Steuern im Bereich der Energie, wie die Senkungen der Mineralölsteuer um die Hälfte. Die Mineralölsteuer (MöSt) wird pro Liter Diesel oder Benzin bezahlt und beträgt für Diesel 39,7 Cent und für Benzin bei 48,2 Cent. Dazu kommen noch 20 % Umsatzsteuer.

Beispiel Diesel:

Gesamtpreis (ohne Co2-Preis):                                             2,000 Euro

Umsatzsteuer auf Nettopreis und Mineralölsteuer 0,333 Euro

Mineralölsteuer                                                                     0,397 Euro

Nettopreis Diesel:                                                                  1,270 Euro,

Senkung der Mineralölsteuer um die Hälfte: 0,20 Euro + 0,04 Euro (Mehrwertsteuer) = 0,24 Euro Entlastung.

  • zeitlich befristete Senkung der Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel, die von der Teuerung besonders stark betroffen sind, von 10% auf 5%
  • eine Erhöhung der Pensionistenabsetzbeträge und die Aufhebung der Einschleifregelungen

Der (allgemeine) Pensionistenabsetzbetrag beträgt bis zu 825 Euro. Er wird automatisch von der Pensionsversicherung  berücksichtigt und reduziert die Steuerbelastung.

Zwischen 17.500 und 25.500 Euro kommt es zu einer Einschleifung auf Null, d.h. dass Pensionen über 25.500 Euro keinen Pensionistenabsetzbetrag mehr bekommen.

Wir wollen einerseits eine Erhöhung diese Absetzbetrages auf 1.500 Euro und andererseits eine Aufhebung der Einschleifregelung, wodurch alle Pensionistinnen und Pensionisten diesen Absetzbetrag in voller Höhe angerechnet bekommen würden.

Dies bedeutet eine steuerliche Entlastung von 675 Euro im Jahr bzw. 56,25 Euro pro Monat, die sofort wirksam wird.

Weiters gibt es noch den besonderen Pensionistenabsetzbetrag (Ersatz für den Alleinverdienerabsetzbetrag für Pensionisten) von bis zu 1.214 Euro. Auch hier wollen wir eine Erhöhung auf 1.900 Euro sowie Streichung der Einschleifregelung (derzeit 19.930 Euro bis 25.250 Euro), womit ebenfalls alle Pensionsbezieherinnen und Pensionsbezieher den Absetzbetrag in voller Höhe erhalten würden. Dies bedeutet eine steuerliche Entlastung von 686 Euro im Jahr bzw. 57,20 Euro pro Monat, die sofort wirksam wird.


Tiroler Seniorenbund fordert Änderung der Zinspolitik

21.03.22

Seit Monaten steigt die Inflation und hat im Februar mit 5,9 Prozent einen neuen Höchstwert erreicht und ein schnelles Abflachen der Teuerung ist nicht in Sicht. „Daher ist es für mich nicht nachvollziehbar, dass die EZB an der Nullzinspolitik wie in Stein gemeißelt festhält,“ so Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf. Für den Tiroler Seniorenbund geht das vor allem zu Lasten der Sparer, unter denen sich viele Seniorinnen und Senioren aber auch sonst viele fleißige Leute befinden. „Frauen und Männer, die in den letzten Jahren gespart haben, bleiben eigentlich auf der Strecke. Die hohe Preisentwicklung und die Null-Zins-Politik sind dafür maßgeblich verantwortlich“, so die Landtagsabgeordnete. Es muss daher ein rasches Umdenken zu Gunsten der Mittelschicht und der vielen Sparerinnen und Sparer erfolgen, da der Verlust der Kaufkraft ohne ein Einlenken nicht abgefedert werden kann. „Es braucht eine Zinserhöhung in realer Höhe, damit es die Menschen in Österreich auch spüren“, so Zoller-Frischauf abschließend. Der Tiroler Seniorenbund wird weiterhin für die Seniorinnen und Senioren und für die arbeitende Bevölkerung kämpfen.


Josefitag 2022 – Ein Danke allen ehrenamtlichen Frauen und Männer!

21.03.22

Im Land Tirol dürfen wir uns glücklich schätzen, dass das Ehrenamt, nach wie vor einen enormen und vor allem wichtigen Stellenwert hat. „Die Möglichkeiten sich zu engagieren sind vielseitig, von der Freiwilligen Feuerwehr, über die Blasmusik, diverse Sozialvereinen bis hin zu den zahlreichen Sportvereinen – Tirol kann stolz auf sie sein.“, so Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf. Die vielen Vereine mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern sind ein Fundament unserer Städte und Dörfer. „Die Bereitschaft sich ehrenamtlich und freiwillig für die Gesellschaft und unsere Mitmenschen einzusetzen ist unbezahlbar“, so LA Zoller-Frischauf. Auch im Tiroler Seniorenbund mit seinen 25.000 Mitgliedern ist das Ehrenamt wohl die wichtigste Säule. „Beim Tiroler Seniorenbund engagieren sich weit über 1.000 Frauen und Männer ehrenamtlich. Sie sind die tragende Stütze unserer starken Gemeinschaft“, so Landesgeschäftsführer Christoph Schultes. Daher nimmt der Tiroler Seniorenbund den heurigen Josefitag als Anlass, allen Tirolerinnen und Tirolern, die sich tagtäglich und unentgeltlich für unser Land einsetzen ein „Herzliches Vergelt´s Gott“ für ihren Einsatz auszusprechen. 


Tiroler Seniorenbund begrüßt Maßnahmen des Landes aufgrund der aktuellen Teuerung

15.03.22

Die präsentierten Maßnahmen der Landesregierung aufgrund der aktuellen und massiven Teuerung sind für die Landesobfrau des Tiroler Seniorenbundes, Patrizia Zoller-Frischauf der richtige Schritt. „Der Heizkostenzuschuss wird durch einen Energiekostenzuschuss von € 250,- auf € 500,- verdoppelt. Alleinstehende Personen mit einem Nettoeinkommen bis zu € 1.000,- sowie Ehepaare mit einem Nettoeinkommen bis € 1.590, – erhalten den erwähnten Heizkostenzuschuss inkl. Energiekostenzuschuss, welcher ab heute bis zum 31. Dezember 2022 beantrag werden
kann, so LA Patrizia Zoller-Frischauf. Für alleinstehende Personen, welche ein Nettoeinkommen zwischen € 1.000,- und € 1.300,- erhalten und Ehepaare die ein Einkommen zwischen € 1.590,- und 2.067 erhalten, kommt der Energiekostenzuschuss in der Höhe von € 250,- hinzu. „Der Tiroler Seniorenbund wird aber weiterhin die aktuelle Lage genaustens beobachten“, so Zoller-Frischauf.


Internationaler Frauentag – Ein guter Anlass, um DANKE zu sagen

08.03.22

Ob Mutter, Großmutter, Tochter, Tante, Nichte und alle Frauen die unsere Gesellschaft so stark bereichern. Ihre Leistungen im Alltag, in den Familien, im Berufsleben und besonders im Ehrenamt sind kaum zu überbieten. „Sie tragen wesentlich dazu bei unser System aufrecht zu erhalten, geben vielen Menschen im Leben einen Halt, und vor allem haben Frauen in den letzten Monaten die Pandemie großartig mitgemeistert“, so Zoller-Frischauf. Der internationale Weltfrauentag am 8. März, ist für den Tiroler Seniorenbund ein guter Anlass, allen Frauen ob jung oder alt in unserem Land ein großes Danke auszusprechen. „Trotzdem gibt es immer noch genügend Bereiche, in denen Frauen benachteiligt werden und sind. Hier muss alles getan werden, um eine echte Gleichberechtigung zu schaffen“, so die Landesobfrau. Ein wichtiger Schritt ist hier auch das Pensionssplitting. Viele Frauen sind zugunsten der Kindererziehung oft viele Jahre weg vom Job oder arbeiten in Teilzeit. Durch das Pensionssplitting erhält jener Elternteil (meist Frauen) einen Ausgleich, der sich um die Kindererziehung kümmert und dadurch finanzielle Nachteile erleidet.

Tiroler Seniorenbund bekräftigt Ruf nach Pflegelehre und sieht Schweiz als Vorbild

21.01.22

Dass im Bereich der Pflege gehandelt werden muss, ist unumstritten. Der Tiroler Seniorenbund spricht sich schon seit längerer Zeit für die Pflegelehre aus und sieht hier die Schweiz als großes Vorbild. „Wir könnten mit der Schaffung dieses Lehrberufes dem Mangel an Pflegekräften kräftig entgegenwirken. Die Ausbildung muss natürlich gut durchdacht sein. Am Beginn steht dabei mehr die Theorie und dann beschäftigt man sich schrittweise mit den Menschen. In der benachbarten Schweiz funktioniert dies tadellos und im Jahr 2018 war diese Ausbildung, die TOP 2 unter den Lehrberufen“, so Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf. Wichtig dabei ist es, die Spitäler und Pflegeheime vorher miteinzubinden, um eine optimale Ausbildungsschiene in ganz Österreich zu schaffen. Der Tiroler Seniorenbund führt dazu schon längere Zeit Gespräche mit dem Bund. Seniorenbund-Bezirksobmann und BGM Josef Raich spricht sich ebenfalls für eine Pflegelehre aus. „Die Pflege würde mit der Schaffung dieser dualen Ausbildung eine enorme und wichtige Aufwertung erfahren. Ich bin überzeugt, dass dieser Beruf eine Bereicherung sowohl für die Pflegebedürftigen als auch für die auszubildenden Personen darstellt“, so Josef Raich, Pflegesprecher des Tiroler Seniorenbundes.


Seniorenbund-Landesobfrau Zoller-Frischauf für mehr Transparenz bei Pensionen

11.01.2022

Der Tiroler Seniorenbund drängt auf eine Kostenwahrheit bei den Pensionen. „Seit etlichen Jahren hören wir immer wieder vom Pensionsloch und wie teuer uns die älteren Menschen kommen. Die Zahlen werden jedoch nicht richtig dargestellt“, betont Patrizia Zoller-Frischauf. Denn in die Berechnungen des Zuschusses von Seiten des Staates fließen zahlreiche Querfinanzierungen ein. „So werden unter anderem Ersatzzeiten für Kinderbetreuung und Bundesheer, Ausgleichzulagen für Ärmere, Beiträge für die Beamten und Pflegegeld hineingerechnet“, so die Landtagsabgeordnete. Zuletzt war die Rede von einem Zuschuss von über 21,4 Milliarden Euro, tatsächlich waren es aber 16,2 Milliarden Euro, wenn man die Querfinanzierungen streicht. „Immerhin machen diese Querfinanzierungen 24% aus und haben mit Pensionsleistungen überhaupt nichts zu tun“, betont die Landesobfrau. Die Summe aller Alterseinkommen betrug 2019 rund 62,4 Milliarden Euro, das entspricht rund 15,7 % der Wirtschaftsleistung. „Im selben Jahr hat die Generation 60plus, rund 50 Milliarden Euro in die heimische Wirtschaft fließen lassen, was wiederum Arbeitsplätze sichert“, so Zoller-Frischauf. Dem Seniorenbund ist es daher wichtig, dass man die Seniorinnen und Senioren nicht als Kostenfaktor bezeichnet, denn bei genauerem Hinsehen ergibt sich ein ganz anders Bild. 


Tiroler Seniorenbund zeigt sich besorgt über Morddrohungen an Politikern und zunehmende Radikalisierung

16.12.2021

Die vergangenen Tage haben viele Menschen in Tirol, aber auch Österreich, fassungslos gemacht. Der Ton wird immer rauer und selbst gegen Angestellte von Krankenhäusern wird vorgegangen. Vor der Sitzung des Tiroler Landtages gab es sogar anonyme Morddrohungen. Viele Menschen, auch Seniorinnen und Senioren, zeigen sich darüber besorgt. „Mehr denn je wäre es wichtig, wenn wir nun gemeinsam und nicht gegeneinander auf unsere Mitmenschen einwirken. Nach fast 2 Jahren der Pandemie kann ich den Frust vieler auch nachvollziehen. Aber mit diversen Parolen und Drohungen werden wir diese Krise nicht meistern“, so Zoller-Frischauf. Gerade in den letzten Tagen vor Weihnachten halten die Demonstrationen auch viele Menschen davon ab, ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen, da ganze Straßen und Plätze zu „Sperrgebieten“ werden. „Daher appelliere ich an die Vernunft aller Tirolerinnen und Tiroler sich wieder die Hände zu reichen. Gerade die Zeit des Advent ruft uns ja zu mehr Menschlichkeit und Miteinander auf“, so Zoller-Frischauf. Der Tiroler Seniorenbund bekräftigt, dass die Impfung der einzige Weg zurück zum normalen Leben sein wird, denn diese schützt uns vor schweren Verläufen.


Tiroler Seniorenbund begrüßt Maßnahmenpaket der Landesregierung zur Pflege

30.11.2021

Die von der Landesregierung präsentierten Maßnahmen im Bereich der Pflege werden von der Landesobfrau des Tiroler Seniorenbundes, Patrizia Zoller-Frischauf, begrüßt. „Hervorzuheben ist neben dem neuen Unterstützungs- und Anreizmodell sicherlich die Einführung einer COVID Belohnung. Dies betrifft alle Ärztinnen und Ärzte so wie Pflegerinnen und Pfleger, die in Normalstationen oder Intensivstationen mit COVID-Patienten in Kontakt stehen“, so die Landtagsabgeordnete. Erfreut zeigt sich der VP-Seniorenbund auch über die Schaffung eines Pflegestipendiums ab kommenden Jänner 2022. „Dies soll für alle Frauen und Männer, die in Tirol eine Pflegeausbildung absolvieren, für die gesamte Dauer der Ausbildung gelten. Somit wird der Pflegeberuf sicherlich attraktiver“, so Zoller-Frischauf.


Minister Mückstein erhält Post vom Seniorenbund

18.11.2021

Sozialminister Wolfgang Mückstein erhält vom VP Seniorenbund Post. Im Schreiben aller neun Landesobelute wird Minister aufgefordert, endlich die Pflegereform anzupacken. Unter anderem fordert der Tiroler Seniorenbund eine bessere Unterstützung pflegender Angehöriger, eine Aufwertung des Pflegeberufs inklusive einer Pflegelehre sowie den Ausbau der mobilen Pflege. „Es müssen nun dringendst Taten folgen, denn wir brauchen bis 2030 rund 100.000 Pflegekräfte in Österreich“, so Zoller-Frischauf

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Senioren sind Bereicherung am Arbeitsplatz

12.11.2021

Der Österreichische Wirtschaftsbund präsentierte Zahlen, wonach in Österreich ca. 247.000 offene Stellen zur Verfügung stehen. In Tirol sind es zur Zeit ca. 29.400 offene Stellen. „Trotz boomender Wirtschaft suchen viele Betriebe – und dies nicht nur im Tourismus – händeringend Personal“, so Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf. Der Tiroler Seniorenbund fordert hier auch einen Paradigmenwechsel gegenüber der älteren Generation in der Arbeitswelt aber auch in der Politik.
„Das Potential der Generation 60plus und deren Erfahrungen könnte viel besser genutzt und ausgebaut werden. Dazu müssten aber auch Rahmenbedingungen geschaffen werden, wenn Frauen und Männer in Pension sind, sich aber weiterhin in einem Betrieb einbringen wollen“, so die Landtagsabgeordnete. Für den Tiroler Seniorenbund ist hier auch die Bundespolitik gefordert. „Es kann nicht sein, wenn eine Person in Pension ist und sich für einige Stunden in einem Betrieb einbringt, dass zwei Mal die Krankenversicherung und sogar Pensionsversicherung bezahlt werden müssen“, so Zoller-Frischauf.
„Hier muss rasch gehandelt werden um auch Menschen, die in Pension sind, eine Erwerbsmöglichkeit zu schaffen. Zudem könnte somit vielen Betrieben im Land aber auch in ganz Österreich geholfen werden, um dem Personalmangel entgegenzuwirken“, so die ehemalige Wirtschaftslandesrätin Zoller-Frischauf.


Tiroler Seniorenbund ruft zur Impfung auf

25.10.21

Anlässlich des Nationalfeiertages am 26. Oktober ruft die Landesobfrau des Tiroler Seniorenbundes, LA Patrizia Zoller Frischauf, die Bevölkerung zur Impfung bzw. Auffrischimpfung gegen das Coronavirus auf. „Leider sind wir immer noch weit von der gewünschten Durchimpfungsrate von 80 Prozent entfernt. Daher appelliere ich an alle Tirolerinnen und Tiroler, die noch unschlüssig sind, diesen wichtigen Schritt einer Coronaimpfung zu setzen“, so Zoller-Frischauf. Die Impfung ist der einzige Weg in unser gewohntes Leben.

„Oberstes Ziel muss es jetzt sein, dass wir sicher durch den Herbst und den bevorstehenden Winter kommen. Die Wirtschaft darf keinen weiteren Einbruch erleiden. Denn davon hängen Arbeitsplätze und Steuereinnahmen ab, mit denen wir die Ausgaben der Pandemie u.v.m. bezahlen müssen, betont die Landtagsabgeordnete. Für den Tiroler Seniorenbund steht hier auch die Verantwortung aller im Vordergrund, denn mit der Impfung schützt man sich selbst aber auch andere.

Aufruf zum dritten Stich

„Eine Auffrischungsimpfung in einem Zeitraum von 6 bis 9 Monaten wird für alle Personen im Alter über 65 Jahren und für Risikogruppen mit Vorerkrankungen empfohlen. Personen über 18 Jahren wird eine Auffrischung nach 9 – 12 Monaten empfohlen“, betont die Landesobfrau des Seniorenbundes. Daher ist es besonders wichtig, dass viele Menschen in Tirol Gebrauch vom Angebot zur neuerlichen Auffrischung machen.


Unsere Großeltern – ein wahrer Schatz für die Gesellschaft

01.10.2021

Tiroler Seniorenbund zum „Tag der älteren Menschen“ am 1. Oktober

Alljährlich wird am 1. Oktober der Welttag der älteren Menschen begangen und soll auf den Wert dieser Generation aufmerksam machen, denn viele wissen gar nicht was diese Generation für unsere Allgemeinheit leistet. „Das Engagement vieler Seniorinnen und Senioren in unseren Städten und Dörfern ist überwältigend. Sie bringen sich bei Vereinen und Institutionen ein und helfen, wenn Not am Mann ist. Im Familienbereich sind Oma und Opa verlässliche Stützen und auch im sozialen Bereich, wie etwa mit Essen auf Rädern oder bei Freiwilligenarbeit in Heimen, auf die Senioren ist Verlass,“ so die Landesobfrau des Tiroler Seniorenbundes LA Patrizia Zoller-Frischauf.

Es braucht einen neuen Blick auf die „neuen Alten“!

„Der Tag der älteren Menschen steht immer noch im Schatten anderer Jahrestage und sollte daher umso mehr genutzt werden, einen neuen Blick auf die Generation 50plus zu werfen. Wir sind nicht nur die Entenfütterer am See oder jene, die den ganzen Tag über Krankheiten jammern“, so Zoller-Frischauf.  Die heutigen Seniorinnen und Senioren wollen am gesellschaftlichen Leben in Tirol teilhaben und es aktiv mitgestalten. Die Senioren sind heute fitter denn je und sind eine starke Stütze für die heimische Wirtschaft.

Tiroler Seniorenbund – aktiver Freizeitgestalter und wichtige Interessenvertretung

Der Tiroler Seniorenbund mit seinen rund 25.000 Mitgliedern ist die größte Vertretung für die ältere Bevölkerung im Land Tirol. „Wir möchten mit unserem reichhaltigen Programm in den Ortsgruppen, in den Bezirken und auf Landesebene das Leben der Seniorinnen und Senioren versüßen. Von kulturellen über sportliche Aktivitäten wird alles angeboten, aber auch das Thema Bildung wird großgeschrieben“, so der Landesgeschäftsführer des Seniorenbundes, Christoph Schultes.

Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen erinnert Landesobfrau Patrizia Zoller-Frischauf, dass die Agenda der Seniorenpolitik lang ist und hebt die wichtigsten aktuellen Themen heraus. „Die Schaffung einer Pflegelehre und die Unterstützung pflegender Angehöriger, die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung und Nahversorgung im gesamten Land, Entgegenwirkung der Altersarmut, aber auch das Thema der allgemeinen Sicherheit sind einer der wichtigsten Punkte“, erklärt die Landtagsabgeordnete. Darum ist es äußerst wichtig, dass die Senioren eine kräftige Stimme im Land haben.


Tiroler Seniorenbund fordert von der Bundesregierung rasches Handeln im Bereich der Pflege 

21.09.2021

Für die Landesobfrau des Tiroler Seniorenbundes, LA Patrizia Zoller-Frischauf, muss es im Bereich der Pflege zu raschen und effektiven Reformen kommen. „Seit vielen Jahren und schon mehreren Ministern ist eine große Reform angekündigt, doch zu wirkungsvollen Schritten ist es nie gekommen. Daher appelliere ich an das grüne Gesundheitsministerium mit Minister Mückstein an der Spitze, dass endlich Taten folgen“, so Zoller-Frischauf.
Der Tiroler Seniorenbund fordert vor allem, dass die Entlastung pflegender Angehöriger an oberster Stelle stehen muss. „Aber auch im Bereich der Ausbildung muss es konkrete Maßnahmen geben, wie etwa die Schaffung einer Pflegelehre“, so die Landesobfrau. Vorschläge liegen genug am Tisch. Jetzt geht es um die Umsetzung. 

 

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